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INCI-Liste entschlüsseln: Kosmetik-Inhaltsstoffe verstehen & Risiken meiden

Danny Götz29. September 2025
INCI-Liste entschlüsseln: Kosmetik-Inhaltsstoffe verstehen & Risiken meiden

Inhaltsverzeichnis

Die Welt der Kosmetik ist riesig und oft unübersichtlich. Täglich greifen wir zu Produkten, deren Inhaltsstoffe wir kaum verstehen. Doch gerade diese kleinen Listen auf der Verpackung die INCI-Listen bergen entscheidende Informationen für unsere Gesundheit und die Umwelt. Wer lernt, diese Listen zu lesen, trifft bewusstere Entscheidungen und schützt sich vor potenziell schädlichen Substanzen.

INCI-Listen entschlüsseln leicht gemacht für bewusste Kosmetik-Entscheidungen

  • INCI-Listen sind gesetzlich vorgeschrieben und zeigen Inhaltsstoffe in abnehmender Konzentration.
  • Digitale Helfer wie CodeCheck und ToxFox erleichtern das Scannen und Bewerten von Produkten.
  • Meiden Sie kritische Stoffe wie Mikroplastik, Parabene, Silikone und aggressive Sulfate.
  • Der Begriff "Parfum" kann versteckte allergene Duftstoffe wie Linalool oder Limonene enthalten.
  • Zertifizierte Siegel wie BDIH, NATRUE oder die Veganblume bieten verlässliche Orientierung.
  • Kurze Inhaltsstofflisten sind oft ein Indikator für minimalistische und verträglichere Produkte.

Versteckte Risiken: Von Hautirritationen bis zu hormonellen Störungen

Die Inhaltsstoffe in unseren Kosmetikprodukten können mehr als nur oberflächliche Effekte haben. Einige Substanzen stehen im Verdacht, Hautreizungen auszulösen, Allergien zu fördern oder sogar hormonell wirksam zu sein. Diese hormonell wirksamen Stoffe können potenziell den Hormonhaushalt beeinflussen, was langfristig gesundheitliche Folgen haben kann. Es ist daher essenziell, die Augen offen zu halten und kritische Inhaltsstoffe zu kennen, um solche Risiken zu minimieren und die eigene Gesundheit zu schützen.

Nicht nur Ihre Haut zählt: Die unsichtbare Belastung für unsere Umwelt

Neben den direkten Auswirkungen auf unseren Körper haben viele Kosmetikinhaltsstoffe auch gravierende Folgen für die Umwelt. Besonders problematisch ist hier Mikroplastik, das in vielen Produkten als Füllstoff oder Peelingpartikel dient. Diese winzigen Plastikteilchen sind nicht biologisch abbaubar und gelangen über das Abwasser in unsere Gewässer und Ozeane, wo sie eine enorme Belastung darstellen. Ähnliches gilt für bestimmte, nicht abbaubare Silikone, die sich ebenfalls in der Umwelt anreichern und dort schaden.

Die Macht des Wissens: Wie Sie zur selbstbestimmten Konsumentin werden

Das Verständnis von INCI-Listen gibt Ihnen die Kontrolle zurück. Sie sind nicht länger den Versprechungen der Werbung ausgeliefert, sondern können selbstständig beurteilen, was in Ihren Produkten steckt. Dieses Wissen ermöglicht es Ihnen, Kaufentscheidungen zu treffen, die nicht nur Ihrer Haut guttun, sondern auch Ihren persönlichen Werten sei es der Schutz der Umwelt, die Vermeidung von Tierversuchen oder die Unterstützung von ethisch vertretbaren Produkten. Sie werden zu einer informierten Konsumentin, die weiß, was sie will und was sie kauft.

Beispiel INCI Liste Kosmetikprodukt

Das INCI-Rätsel gelöst: So lesen Sie Inhaltsstofflisten wie ein Profi

Was bedeutet INCI? Die Logik hinter der Reihenfolge verstehen

INCI steht für "Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe". Diese international einheitliche Kennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und hilft uns, die Zusammensetzung von Kosmetikprodukten zu verstehen. Die EU-Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009 bildet hier den rechtlichen Rahmen. Das Wichtigste zuerst: Die Inhaltsstoffe werden in abnehmender Reihenfolge ihrer Konzentration aufgelistet. Das bedeutet, der erste Inhaltsstoff auf der Liste ist in der höchsten Menge im Produkt enthalten, der letzte in der geringsten. Diese Reihenfolge ist ein entscheidender Hinweis auf die Hauptbestandteile und die Wirksamkeit eines Produkts.

Latein für Anfänger: Häufige Begriffe und was sie wirklich bedeuten

INCI-Begriff Bedeutung
Aqua Wasser
Glycerin Feuchthaltemittel
Tocopherol Vitamin E
Helianthus Annuus Seed Oil Sonnenblumenkernöl
Cetearyl Alcohol Fettalkohol (pflegend, emulgierend)
Parfum/Fragrance Duftstoffgemisch
Phenoxyethanol Konservierungsmittel

Sie werden feststellen, dass viele Begriffe lateinisch oder wissenschaftlich klingen. Das hat einen einfachen Grund: Lateinische Namen werden oft für pflanzliche Inhaltsstoffe verwendet (wie bei Ölen oder Extrakten), während wissenschaftliche oder chemische Bezeichnungen für synthetische oder isolierte Stoffe zum Einsatz kommen. Diese einheitliche Nomenklatur soll Verwirrung vermeiden und weltweit verständlich sein.

Die 1%-Hürde: Warum das Ende der Liste besonders spannend sein kann

Es gibt eine wichtige Ausnahme von der Regel der abnehmenden Konzentration: Inhaltsstoffe, die in einer Menge von weniger als 1% im Produkt enthalten sind, dürfen am Ende der Liste in beliebiger Reihenfolge aufgeführt werden. Das macht diesen Teil der INCI-Liste besonders interessant. Hier finden sich oft Farbstoffe, die mit ihren CI-Nummern gekennzeichnet sind, aber auch potenziell wirksame Aktivstoffe oder Duftstoffe, die in geringen Mengen zugesetzt werden, um das Produkt zu verbessern oder angenehmer zu machen.

Der Sammelbegriff "Parfum": Was sich dahinter verbergen kann

Wenn Sie auf der INCI-Liste das Wort "Parfum" oder "Fragrance" entdecken, sollten Sie genauer hinschauen. Dies ist ein Sammelbegriff, unter dem sich eine Vielzahl von Duftstoffgemischen verbergen kann. Besonders kritisch wird es, wenn sich darunter allergene Duftstoffe befinden. Die EU-Kosmetikverordnung schreibt vor, dass bestimmte allergene Duftstoffe ab einer bestimmten Konzentration einzeln aufgeführt werden müssen. Bei "Parfum" können sich aber bis zu 26 solcher deklarationspflichtiger Duftstoffe verstecken, wenn sie die Grenzwerte überschreiten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Linalool
  • Limonene
  • Geraniol
  • Citronellol
  • Coumarin

Diese können bei empfindlichen Personen zu Hautirritationen oder allergischen Reaktionen führen.

Smartphone App Inhaltsstoffe Kosmetik scannen

Ihre digitalen Helfer: Die besten Apps zur Inhaltsstoff-Prüfung im Test

CodeCheck: Der Alleskönner für den schnellen Barcode-Scan im Laden

Ich nutze CodeCheck selbst sehr gerne, besonders wenn ich unterwegs bin. Mit dieser App scannen Sie einfach den Barcode eines Produkts, und die App liefert Ihnen eine sofortige Bewertung der Inhaltsstoffe. Diese basiert auf den Einschätzungen von Experten und Organisationen wie dem BUND oder der Verbraucherzentrale. Sie sehen auf einen Blick, welche Substanzen bedenklich sind sei es wegen hormoneller Wirkung, Umweltgefahr oder anderer Risiken und bekommen oft sogar Vorschläge für unbedenklichere Alternativen.

ToxFox vom BUND: Der Spezialist für hormonell wirksame Stoffe

Wenn Sie ein besonderes Augenmerk auf hormonell wirksame Chemikalien legen, dann ist ToxFox vom BUND eine ausgezeichnete Wahl. Diese App hat sich darauf spezialisiert, genau diese bedenklichen Stoffe in Kosmetikprodukten aufzudecken. Mit einer Datenbank, die über 80.000 Körperpflegeprodukte umfasst, bietet sie eine umfassende Analyse und hilft Ihnen, Produkte zu meiden, die potenziell Ihren Hormonhaushalt beeinflussen könnten.

Hautschutzengel & Yuka: Wenn Sie eine tiefere Analyse wünschen

Für eine noch detailliertere Analyse empfehle ich Hautschutzengel. Diese Online-Datenbank, betrieben von einer erfahrenen Kosmetikanalystin, ermöglicht gezielte Suchen und liefert tiefgehende Informationen zu Inhaltsstoffen und Produkten. Ebenso gewinnt Yuka, ursprünglich aus Frankreich stammend, immer mehr an Beliebtheit. Yuka bewertet Kosmetika (und auch Lebensmittel) nach einem strengen und transparenten System, das Ihnen hilft, die besten Produkte für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Die rote Liste: Auf diese Inhaltsstoffe sollten Sie besser verzichten

Silikone, Parabene & Mineralöle: Die umstrittenen Klassiker

Es gibt bestimmte Inhaltsstoffe, von denen ich Ihnen rate, lieber die Finger zu lassen. Diese sind oft in konventioneller Kosmetik zu finden, stehen aber wegen ihrer potenziellen Risiken in der Kritik:

  • Silikone (z.B. Dimethicone): Sie legen sich wie ein glättender Film auf Haut und Haar. Das mag sich kurzfristig gut anfühlen, kann aber zu einem Build-up-Effekt führen und die Hautatmung behindern. Zudem sind sie nicht biologisch abbaubar.
  • Parabene: Diese Konservierungsstoffe sind weit verbreitet, stehen aber im Verdacht, hormonell wirksam zu sein und allergische Reaktionen auslösen zu können.
  • Mineralöle/Paraffine (Paraffinum Liquidum): Gewonnen aus Erdöl, bilden sie eine okklusive Schicht auf der Haut. Sie können die Hautatmung beeinträchtigen und stehen in der Kritik, mit potenziell schädlichen Verunreinigungen (MOAH) belastet zu sein.

Mikroplastik: Wie Sie die unsichtbare Plastikflut in Ihrem Bad stoppen

Mikroplastik das sind feste, unlösliche Kunststoffpartikel. Sie werden oft als günstige Füll- oder Abrasivstoffe in Peelings, Zahnpasta oder Duschgels eingesetzt. Das Problem: Sie sind nicht biologisch abbaubar und gelangen über das Abwasser ungehindert in unsere Umwelt, wo sie sich anreichern und massive Schäden anrichten. Indem Sie Produkte mit Mikroplastik meiden, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Aggressive Sulfate (SLS/SLES): Gut für den Schaum, schlecht für die Haut?

Sulfate wie Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Sodium Laureth Sulfate (SLES) sind starke Tenside. Sie sorgen für den üppigen Schaum, den viele von uns mit Gründlichkeit verbinden. Allerdings können diese aggressiven Reinigungsmittel die Haut und die Kopfhaut stark austrocknen und reizen, besonders bei empfindlichen Hauttypen. Es gibt mildere Alternativen, die ebenso gut reinigen.

Allergene Duftstoffe: Wann Sie bei Linalool, Limonene & Co. aufpassen sollten

Wie bereits erwähnt, ist der Sammelbegriff "Parfum" oft ein Hinweis auf versteckte Duftstoffe. Einige davon sind dafür bekannt, bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen hervorzurufen. Achten Sie daher auf folgende häufige Auslöser, die einzeln deklariert werden müssen, wenn sie bestimmte Grenzwerte überschreiten:

  • Linalool
  • Limonene
  • Geraniol
  • Citronellol
  • Eugenol

Wenn Sie zu Allergien neigen, ist es ratsam, Produkte mit "Parfum" oder diesen spezifischen Duftstoffen zu meiden.

Naturkosmetik Siegel Übersicht

Vom Meiden zum Finden: So erkennen Sie wirklich gute Kosmetik

Der Siegel-Dschungel: Was BDIH, NATRUE und COSMOS wirklich garantieren

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, gibt es vertrauenswürdige Zertifizierungssiegel. Diese bieten eine Orientierungshilfe und garantieren bestimmte Standards:

  • BDIH / COSMOS: Diese Siegel stehen für kontrollierte Naturkosmetik. Sie stellen strenge Anforderungen an die Rohstoffe, die Herstellungsverfahren und verbieten in der Regel synthetische Duft- und Farbstoffe sowie Silikone und Paraffine.
  • NATRUE: Ein internationales Siegel, das Natur- und Biokosmetik zertifiziert. Es gibt drei Stufen: Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bio-Anteil und Biokosmetik, was eine klare Einordnung ermöglicht.

Mehr als nur "ohne Tierversuche": Worauf Sie bei veganer Kosmetik achten müssen

Vegane Kosmetik bedeutet, dass sie weder tierische Inhaltsstoffe noch tierische Nebenprodukte enthält. Wichtig ist auch, dass sie ohne Tierversuche hergestellt wurde. Achten Sie auf anerkannte Siegel, die diese Kriterien garantieren:

  • Veganblume (Vegan Society): Ein international anerkanntes Zeichen, das bestätigt, dass ein Produkt zu 100% vegan ist.
  • Leaping Bunny: Dieses Siegel ist ein internationaler Standard für tierversuchsfreie Produkte und wird von Organisationen weltweit anerkannt.

Die Philosophie des Weniger: Warum kurze INCI-Listen oft die besseren sind

Ganz ehrlich? Oft ist weniger mehr. Eine kurze INCI-Liste ist für mich ein gutes Zeichen. Sie deutet darauf hin, dass ein Produkt mit weniger Inhaltsstoffen auskommt und somit die Wahrscheinlichkeit geringer ist, auf unerwünschte oder reizende Substanzen zu stoßen. Produkte mit einer minimalistischen Zusammensetzung sind oft verträglicher und transparenter in ihrer Wirkung. Das strebe ich auch in meiner eigenen Hautpflege an.

Lesen Sie auch: Die besten Herren Eau de Parfum 2025: Top-Liste & Ratgeber

Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung für den nächsten Drogeriebesuch

  1. Definieren Sie Ihre persönlichen No-Go-Inhaltsstoffe: Bevor Sie losziehen, überlegen Sie, welche Inhaltsstoffe Sie unbedingt meiden möchten. Denken Sie an Ihren Hauttyp, bekannte Allergien oder auch ethische Bedenken. Eine gute Übersicht finden Sie im Abschnitt "Die rote Liste".
  2. Nutzen Sie eine App als Ihren persönlichen Einkaufsberater: Nehmen Sie Ihr Smartphone mit in die Drogerie! Scannen Sie die Barcodes der Produkte direkt vor Ort mit einer App wie CodeCheck oder Yuka. So erhalten Sie sofortige Bewertungen und können fundierte Entscheidungen treffen.
  3. Vertrauen Sie auf zertifizierte Naturkosmetik-Siegel: Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, greifen Sie zu Produkten mit anerkannten Siegeln wie BDIH, NATRUE oder der Veganblume. Diese Siegel erleichtern die Auswahl von Naturkosmetik und ethisch vertretbaren Produkten erheblich.

Häufig gestellte Fragen

INCI steht für "Internationale Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe". Diese Liste zeigt alle Inhaltsstoffe eines Produkts in absteigender Konzentration, um Transparenz zu gewährleisten.

Nutzen Sie Apps wie CodeCheck oder ToxFox, um Barcodes zu scannen. Diese Tools bewerten Inhaltsstoffe und weisen auf potenzielle Risiken wie Mikroplastik, Parabene oder hormonell wirksame Substanzen hin.

Die Reihenfolge der INCI-Liste gibt die Konzentration an. Der erste Inhaltsstoff ist am stärksten vertreten. Stoffe unter 1% können am Ende beliebig aufgeführt werden.

"Parfum" ist ein Sammelbegriff für Duftstoffgemische. Er kann bis zu 26 deklarationspflichtige allergene Duftstoffe enthalten, die bei empfindlichen Personen Reaktionen auslösen können.

Siegel wie BDIH, NATRUE oder die Veganblume garantieren bestimmte Standards für Naturkosmetik, Inhaltsstoffe und ethische Produktion. Sie helfen bei der Orientierung.

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Autor Danny Götz
Danny Götz
Ich bin Danny Götz und bringe über zehn Jahre Erfahrung in der Schönheitsbranche mit. In dieser Zeit habe ich umfangreiche Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Schönheitspflege und -beratung erworben, einschließlich Haarstyling, Hautpflege und Make-up-Techniken. Mein Ziel ist es, Menschen zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihr individuelles Schönheitsideal zu erreichen. Als ausgebildeter Friseur und Beauty-Experte habe ich nicht nur die technischen Fähigkeiten, sondern auch ein tiefes Verständnis für die neuesten Trends und Produkte in der Branche. Ich lege großen Wert darauf, immer aktuelle und verlässliche Informationen zu teilen, um meinen Lesern die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Mein Ansatz ist es, Schönheit als eine persönliche Reise zu betrachten, die für jeden einzigartig ist. Ich möchte meinen Lesern helfen, ihre eigene Schönheit zu entdecken und zu feiern, indem ich praktische Tipps und ehrliche Ratschläge gebe. Durch meine Beiträge auf dieser Plattform strebe ich danach, eine vertrauensvolle Quelle für alle zu sein, die sich für das Thema Schönheit interessieren und mehr darüber erfahren möchten.

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